CHUNQING HUANG
Mai
26
bis 19. Apr.

CHUNQING HUANG

Die internationale Künstlerin CHUNQING HUANG hat unter dem Motto MUSEUM GOES HOTEL ein neuartiges Format für auf Museumsniveau kuratierte Kunstausstellungen im Lebensort Hotel entwickelt und die Premiere der Ausstellungsreihe im STEIGENBERGER ICON FRANKFURTER HOF gemeinsam mit MATTHIAS ULRICH, Kurator SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT, kuratiert.

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Daniel Hartlaub, Keith Rodway
Sept.
5
bis 16. Apr.

Daniel Hartlaub, Keith Rodway

Zum Jubiläum 100 Jahre Neue Sachlichkeit: Daniel Hartlaub / Keith Rodway Vanished – The Curious Life and Death of Felix Hartlaub Drei Tage vor Kriegsende verschwindet Felix Hartlaub (*1913), Zeichner und Schriftsteller, spurlos in Berlin und hinterlässt ein kurzes Leben voller Geheimnisse und unbeantworteter Fragen.

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LYNNE COHEN
Nov.
1
bis 14. Feb.

LYNNE COHEN

“Play at Your Own” so lautet der Titel der Ausstellung der US-amerikanisch-kanadischen Künstlerin Lynne Cohen (1944–2014). Die s/w-Fotografien, die zwischen 1977 und 1991 entstanden sind, zeigen menschenleere Räume. Nichts ist inszeniert.

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MORITZ GÖTZE
Nov.
21
bis 21. Feb.

MORITZ GÖTZE

Derzeit nimmt ein neuer großer Werkblock seinen Anfang. „In meinem Alter“, so Moritz Götze (*1964) „wird es Zeit, sich mit Mythen zu beschäftigen.“ Der Mythos (altgriechisch: Erzählung) verknüpft das Dasein der Menschen mit der Welt der Götter, Geister und übernatürlichen Kräfte. Der Künstler verbindet Rückschau mit Prophetie und errichtet am Ufer der Gegenwart Leuchtfeuer für den Kurs Richtung Zukunft.

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Fields Unbound 
Dez.
3
bis 7. März

Fields Unbound 

Die Gruppenausstellung „Fields Unbound“ versammelt vier künstlerische Positionen – Lucienne O’Mara, Anna Leonhardt, Giacomo Santiago Rogado und Albrecht Schnider – deren Arbeiten die Möglichkeiten und Grenzen malerischer Praxis neu befragen. 

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Jan Schmidt
Jan.
15
bis 7. März

Jan Schmidt

Jan Schmidts künstlerische Praxis richtet den Blick auf Prozesse, in denen Material,Handlung, Zeit und Zufall miteinander verschränkt sind. Seine Arbeiten entstehen aus klargesetzten Eingriffen – Sägen, Werfen, Wiederholen –, die Spuren hinterlassen. Ein Werk erscheint bei Schmidt als Gefüge von Beziehungen: zwischen Ausgangsmaterial und Eingriff, zwischen Bewegung und Widerstand, zwischen Planung und Reaktion des Materials.

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ARTEMISIA
Jan.
16
bis 7. März

ARTEMISIA

Artemisia zeigt mit Isabelle Dutoit, Yvette Kießling und Tanja Selzer drei langjährige künstlerische Positionen der Galerie Leuenroth. In dieser Konstellation ein Novum. Im Titel deutet sich diejenige Ebene an, auf der sie sich in aller Unterschiedlichkeit treffen: der Hinwendung zur Natur.

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Jan Davidoff
Jan.
16
bis 7. März

Jan Davidoff

Die Einzelausstellung „Layers of the Real“ mit Arbeiten von Jan Davidoff versammelt Werke aus einem zentralen Werkzyklus des Künstlers, in dem er sich mit der Fragilität von Gewissheiten und den tiefgreifenden Unsicherheiten unserer Gegenwart auseinandersetzt.


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Laura J. Padgett
Jan.
17
bis 28. Feb.

Laura J. Padgett

Mit ihrer neuen Arbeit Bliss wendet sich Laura J. Padgett unserer erratischen Beziehung zur Natur zu, die zugleich von Sehnsucht und Kontrolle, Nähe und Entfremdung geprägt ist. Ihre Fotografien zeigen, wie künstliche Nachbilder des Natürlichen zugleich Trost und Spiegel unserer eigenen Unvollkommenheit sind.

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Sebastian Volz
Jan.
17
bis 7. März

Sebastian Volz

Mit Nevertheless zeigt Sebastian Volz eine Gruppe von neuen Bildern, die als malerische Übersetzungen von zeichnerischen Studien verstanden werden können. Die farbliche Reduktion betont die Nähe zu ihren zeichnerischen Vorgängern.

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Dela Quarshie
Jan.
23
bis 27. Feb.

Dela Quarshie

In The Body’s Silent Rebellion verwandelt Dela Quarshie die Bildfläche in einen Resonanzraum für Fragen um Körper, Identität und gesellschaftliche Zuschreibungen.

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Rubica von Streng
Jan.
27
bis 7. März

Rubica von Streng

In ihrer künstlerischen Praxis widmet sich Rubica von Streng den vielschichtigen Zuständen des Wandels, die auch im Ausstellungstitel Seasons Beyond Time ihren Widerhall finden. Ihre Arbeiten erforschen Übergänge, Brüche und Transformationen als zeitüberschreitende Prozesse, die individuelle wie gesellschaftliche Entwicklungen gleichermaßen prägen.

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Peter Schlör
Jan.
28
bis 13. März

Peter Schlör

In der Einzelpräsentation Whispers zeigt der Künstler Peter Schlör fotografische Arbeiten, die die Bildsprache der Romantik auf eindrückliche Weise in die Gegenwart überführen.

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Isa Dahl & Bruno Feger
Jan.
30
bis 5. März

Isa Dahl & Bruno Feger

Mit der Ausstellung Reflecting Space präsentiert die Galerie Barbara von Stechow neue Arbeiten von Isa Dahl und Bruno Feger, die Skulptur und Malerei zu einer intensiven räumlichen Erfahrung verbinden. Im Zentrum der Ausstellung steht die Frage, wie Raum durch Material, Farbe und Wahrnehmung erfahrbar wird.

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Catching Light
Jan.
30
bis 6. März

Catching Light

"Catching Light" ist ein Dialog zwischen flüssiger Tiefe (Menzke), atmosphärischer Stille (Stutz) und geometrischem Rhythmus (Tromborg). Drei Wege, das Unfassbare sichtbar zu machen.

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Andreas Slominski
Feb.
7
bis 14. März

Andreas Slominski

Die Fallen im Werk von Andreas Slominski sind keine Attrappen. Sie sind funktionstüchtige, oft handelsübliche Geräte, manchmal verändert, teilweise selbst konstruiert. Es sind zum Beispiel Bären-, Fuchs- oder Vogelfallen, die immer „fängisch“, also mit einem Köder zum Fangen bereit, aufgestellt werden. Allerdings stellt sich die Frage, auf wen die Fallen abzielen. Gelten sie dem Betrachter, der Institution oder vielleicht der Kunst selbst?

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Ursula edelmann
Feb.
25
bis 30. März

Ursula edelmann

Anlässlich des hundertsten Geburtstags von Ursula Edelmann präsentiert die PanGallery Frankfurt eine umfassende Retrospektive, die das gesamte Spektrum ihres fotografischen Schaffens würdigt.

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Andreas Caderas
Nov.
27
bis 20. Dez.

Andreas Caderas

Im Zentrum der Ausstellung stehen 9 Bambusdosen von Andreas Caderas, die 2025 entstanden sind. Für die Kreation der Dosen verwendet Caderas alten japanischen Bambus. Innen sind die Dosen aus getriebenem Feinsilber gefertigt. Jede Bambusdose ist ein Unikat.

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Tom Christoper
Nov.
27
bis 15. Jan.

Tom Christoper

Ausdrucksstarke Farben, lichtdurchflutete Kompositionen und ein dynamischer Pinselduktus prägen das Werk des 1963 in Teheran geborenen Künstlers, der seit 1985 in Deutschland lebt und in Köln sowie Valencia arbeitet.

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Kei Tanimoto
Nov.
22
bis 17. Jan.

Kei Tanimoto

In der Ausstellung präsentieren wir Keramiken und Bilder des bedeutenden Iga Keramikkünstlers Kei Tanimoto (1948-2024). Die Ausstellung umfaßt Gefäße und Wandobjekte, sowie Bilder und Skulpturen, die in Tanimoto’s später Schaffensperiode entstanden sind.

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James Lloyd
Nov.
21
bis 23. Dez.

James Lloyd

Vor zwanzig Jahren zeigte die Galerie Hübner + Hübner erstmals Arbeiten von James Lloyd. Für den damals jungen britischen Malerwar es die erste Ausstellung in einer professionellen Galerie - und der Beginn einer Zusammenarbeit, die bis heute Bestand hat.

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Johannes Daniel
Nov.
7
bis 20. Dez.

Johannes Daniel

In seinen neuen Werken bewegt sich Daniel zwischen Pop Art und Straßenkultur – eine Fusion aus Graffiti-Elementen, figurativer Malerei und einem ausgeprägten Sinn für Rhythmus und Atmosphäre.

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Alia Ali
Nov.
7
bis 17. Dez.

Alia Ali

In ihrer fünften Einzelausstellung bei uns präsentiert Alia Ali drei miteinander verbundene Werkgruppen, die sich mit den Themen Geschichte, Wahrnehmung und Zukunft befassen.

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JULIAN HEUSER
Nov.
1
bis 10. Jan.

JULIAN HEUSER

In seinen neuen Arbeiten beschäftigt sich Julian Heuser mit den titelgebenden Backrooms – virtuelle Räume, die laut Internet-Sage durch „Fehler in der Realität“ begehbar werden. 

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Beate Höing
Okt.
31
bis 20. Nov.

Beate Höing

Inspiriert von Ornamenten und Stofflichkeit als kulturhistorische Bestandteile der Volkskunst, von Märchen und Mythen sowie Traditionen und Ritualen, erscheinen diese Einflüsse im Werk der Malerin und Keramik-Bildhauerin Beate Höing in einer ganz eigenständigen Ikonografie.

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Alireza Varzandeh
Okt.
31
bis 22. Nov.

Alireza Varzandeh

Ausdrucksstarke Farben, lichtdurchflutete Kompositionen und ein dynamischer Pinselduktus prägen das Werk des 1963 in Teheran geborenen Künstlers, der seit 1985 in Deutschland lebt und in Köln sowie Valencia arbeitet.

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Lena Schramm
Okt.
31
bis 20. Dez.

Lena Schramm

Lena Schramm spielt auf der ganzen Klaviatur der Malerei: ungegenständliche Flecken, pastoser und lasierender Auftrag treten in Verbindung mit Fundobjekten aus Alltag und Populärkultur, Schrift und Collage. 

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Hideaki Yamanobe
Okt.
11
bis 15. Nov.

Hideaki Yamanobe

Hideaki Yamanobe entfaltet in seinen Gemälden eine stille, fast meditative Bildwelt. Aus nuancierten Abstufungen von Weiß und Grau auf schwarzem Grund entstehen abstrakte Räume, die mehr andeuten als benennen.

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hobnob Frankfurt Edition
Okt.
10
bis 7. Nov.

hobnob Frankfurt Edition

Nach erfolgreichen Ausstellungen in Berlin setzt die Galerie Hübner + Hübner die Reihe hobnob in Frankfurt fort - und führt sie unter veränderten Bedingungen weiter. Sechs Künstlerinnen begegnen sich hier in einem neuen Setting, das Raum schafft für Verdichtung, Reibung und unerwartete Verbindungen.

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Thomas Kellner
Okt.
1
bis 8. Nov.

Thomas Kellner

Thomas Kellner – Fragmented Icons 01.10.–08.11.2025, PanGallery Frankfurt In Fragmented Icons zerlegt Thomas Kellner weltberühmte Architektur in fotografische Einzelteile und setzt sie zu dynamischen, vielschichtigen Kompositionen neu zusammen.

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Silke Bonde
Sept.
6
bis 25. Okt.

Silke Bonde

Die dänische Papierkünstlerin Silke Bonde (*1990) untersucht in ihrer Arbeit die Beziehung des Menschen zur Natur. Sie versucht, das Paradox zu verstehen, das wir erleben, wenn wir uns gleichzeitig nach der Natur sehnen und dennoch keine enge Verbindung zu ihr haben.

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