Aktuelle Ausstellungen
in Frankfurt am Main
In der Lobby des Designhotels zeigt Galerie Greulich ausgewählte Arbeiten der koreanisch-deutschen Künstlerin.
Ein offenes System zeichnet sich durch seine Durchlässigkeit und seine Empfänglichkeit für äußere Einflüsse aus.
Gerade diese Offenheit und Fragilität sind wesentliche Bestandteile des Entstehungsprozesses in Simon Halfmeyers Arbeiten.
Wir freuen uns auf die erste Einzelausstellung von Sophie Esslinger in der Galerie. Gezeigt werden neue Gemälde der Künstlerin.
Mit Chroma präsentiert die Galerie Bernhard Knaus Fine Art neue Arbeiten des nordirischen Malers Mark Francis (*1962), dessen Werk sich als malerische Übersetzung von Klang, Frequenz und Resonanz entfaltet.
60 Jahre zeitgenössische Kunst im deutsch-italienischen Kontext: Im Jahr ihres Jubiläums präsentiert die Frankfurter Westend Galerie zum Saisonstart der Frankfurter Galerien eine Ausstellung mit vier jungen Talenten aus Italien.
„fragile permanence“ zeigt eine Künstlerin, deren Werk leise, aber eindringlich wirkt: kontemplativ, materialbewusst und von großer ästhetischer Präsenz.
Zum ersten Mal präsentiert DIE GALERIE Werke von Fabrizio Plessi. Der 1940 in Reggio Emilia geborene Künstler und „Wahlvenezianer“ zählt neben Nam June Paik, Bruce Nauman und Valie Export zu den international bedeutendsten Pionieren der Videokunst.
In der Ausstellung Terrain treffen die malerischen Positionen von Salomé Berger und Mona Pourebrahim aufeinander. Beide beschäftigen sich mit Landschaft – als etwas, das wir betrachten, verändern und emotional erfahren.
Die Galerie Schierke Seinecke freut sich, zum zweiten Mal die Arbeiten von Christian Holze zu präsentieren. Auf außergewöhnliche Weise verbindet der Leipziger Künstler das Erbe der analogen Kunstgeschichte mit den unbegrenzten Möglichkeiten der digitalen Gegenwart.
Bulette sagt man in Berlin zu dem, was in Frankfurt Frikadelle heißt. Der Titel verrät also, woher diese Ausstellung kommt: Acht Künstlerinnen und Künstler aus Berlin zeigen Malerei und Skulptur in der Galerie Greulich.
Eberhard Ross versteht Malerei als eine Form von Notation und Gedächtnis. Seine Bilder entstehen in einem langsamen, konzentrierten Prozess, in dem Farbe und Zeichnung einander bedingen und durchdringen.
Jan Dörre schöpft tief aus der europäischen Kunstgeschichte. So pflegt er die Technik altmeisterlicher Malerei, die seine feine Beobachtungsgabe und seinen Anspruch an detailreicher Gestaltung ideal verknüpft.
Alicia Viebrock reagiert auf den unterschiedlichen Malgrund der Bilder: während sich kräftige Farbfelder auf der Leinwand verflüchtigen und zuteilen ein gezieltes Ungleichgewicht evozieren, finden die gestischen Setzungen auf Leinen einen dezidierteren Halt.
Zwischen urbaner Wirklichkeit und visionärer Weltrettung entfaltet sich in der Ausstellung Metropolis & Welt Retten ein spannungsreicher Dialog zwischen den Künstlern David FeBland und Daniel Wagenblast.
Zwischen Traum und Wirklichkeit: Sweet Dreaming vereint vier künstlerische Positionen, die mit Farben, Erinnerungen und Fantasie spielen. Ihre Arbeiten liefern keine fertigen Antworten, sondern öffnen Räume für Begegnungen, Entdeckungen und eigene Gedanken.
Rachel von Morgenstern spielt in ihren Arbeiten mit der Wahrnehmung des Raums, indem sie Licht und die Transparenz des Stoffes dazu nutzt, Farbe räumlich zu betrachten und den Blick ins Bildinnere öffnet.
Malerei und Klang begegnen sich in der Ausstellung SEQUENZE, die am Freitag, dem 6. November in der Frankfurter Westend Galerie eröffnet wird. Der Maler Raffaele Cioffi und der Komponist Nadir Vassena stellen sich der Herausforderung, unterschiedliche Sinnesphänomene durch gemeinsame Prinzipien miteinander zu verbinden. Die Vorstellung, Farbe mit Klang und Form mit Rhythmus in Beziehung zu setzen, hat zahlreiche Vorläufer in der Geschichte der Kunst und der Musik.
Vergangene Ausstellungen
In February Roses widmet sich Susanne Auslender der skulpturalen Kraft floraler Formen.
Anknüpfend an die Ausstellung Metamorphosis (2024) in Düsseldorf, die Werke aus Willi Buchers gelber Werkgruppe zeigte, führt die aktuelle Ausstellung den dort begonnenen Dialog fort und richtet den Blick auf die Werkreihe Sprachlandschaften sowie auf Arbeiten, in denen Malerei, Sprache und Raum einander durchdringen.
Die Ausstellung untersucht, wie Pausen organisiert werden, wie sie in Arbeitsabläufe eingebunden sind und welche Rolle Architektur bei der Organisation des Arbeitskörpers spielt.
In der Ausstellung präsentieren wir aktuelle Arbeiten von HIROKO aus der Serie „Gezeiten“, die 2025-2026 entstanden sind. Zu sehen sein werden Werke auf Papier und Leinwand.
Zur Frankfurter Saisoneröffnung zeigt die galerie . mühlfeld + stohrer neue Arbeiten von Georg Schnitzler — großformatige Malerei und Zeichnung, die den Menschen zeigt, wie er selten zu sehen ist.
Zum Saisonstart 2026 zeigt Kai Middendorff ausgewählte Werke von vier Künstler:innen, die er seit Jahren vertritt bzw. (mit-)aufgebaut hat.
In der Ausstellung „Hast du mich vermisst?“ kehren Formen zurück, als würden sie aus einer leichten Verschiebung der Erinnerung erneut auftauchen.
Die beiden Künstlerinnen bekommen vom H8H für ihre Ausstellung eine Carte Blanche und werden den gesamten Raum installativ und performativ bespielen. Wir dürfen alle auf das Ergebnis gespannt sein!
SOLID GHOSTS untersucht die fragile Grenze zwischen virtueller und realer Welt – jene Schwelle, an der Körperlichkeit scheinbar irrelevant wird und doch immer wieder ihren Platz behauptet. In der Ausstellung treffen zwei künstlerische Positionen aufeinander, die auf sehr unterschiedlich Weise vom Körper, Technologie und Verkörperung erzählen.
Die Galerie zeigt Werke von Wolfgang Oppermann (1937−2001), genannt Wopp, der lange an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg lehrte.
Die dritte Einzelausstellung von Theresa Möller. Unter dem Titel „Fragmental Fields“ lädt die Ausstellung dazu ein, in die neuesten malerischen Kosmen der Künstlerin einzutauchen.
Unter dem Titel Common Disposition präsentiert Hendrik Zimmer Arbeiten in sehr unterschiedlichen Materialien und Verfahren, die aus einer gemeinsamen künstlerischen Haltung entstanden sind.
Mit DU 2025–2026 präsentiert Giovanni Frangi nun eine umfangreiche Werkgruppe jüngster Arbeiten, die erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Im Zentrum steht die Frage, wie historische Teilungen in Deutschland und Südkorea bis heute nachwirken und künstlerische Praxen prägen.
Frank Mädlers Ausstellung Selbst setzt sich auf vielfältige Weise mit der künstlerischen Ausgestaltung der eigenen Biographie auseinander.
"ART x SPACE - zwischen Figuration und Abstraktion" Die Ausstellung versammelt zwei fotografische Positionen und eine Auswahl plastischer Arbeiten, die sich auf unterschiedliche Weise dem Spannungsfeld zwischen Figuration und Abstraktion widmen.
Gen Z – wer ist diese Generation eigentlich, was treibt sie umher und wie reagiert sie auf ihre Umwelt? Diese Fragen nerven und trotzdem werden sie immer wieder gestellt, über sich selbst und andere, von außen und über Köpfe hinweg.
Unter dem Titel "Queen of Never" präsentiert die Galerie Anita Beckers die zweite Einzelausstellung der Kölner Künstlerin Johanna Reich. Gezeigt werden aktuelle Arbeiten, darunter hybride Malereien der Serie "The Colour of Maybe", Zeichnungen aus "SHE-LAND" und selbstfahrende "Bots".
Bei Ausstellungen mit mehreren Künstler:innen kann man zwischen Wahlverwandtschaften, die Erwartbares erneut zeigen, und Konstellationen, die Bekanntes dank der neuen Begegnung anders zeigen, unterscheiden. Die Ausstellung mit Arbeiten von Anton Stankowski und Abisag Tüllmann gehört zur zweiten Gruppe.