Aktuelle Ausstellungen
in Frankfurt am Main
Streifzug durch Ostdeutsche Kunstlandschaften – von Brandenburg über Berlin und Leipzig bis nach Dresden. Die Gruppenausstellung vereint Malerei, Fotografie und Skulptur in unterschiedlichen künstlerischen Blickweisen.
Hans-Christian Schink (*1961 in Erfurt) bereiste als Fotograf über 20 Jahre die ganze Welt. In jüngerer Zeit widmet er seine künstlerische Arbeit jedoch der Region seines unmittelbaren Lebensumfelds im äußersten Nordosten Deutschlands.
In den Werken von Fausto Amundarain ist die Collage sichtbar – aber nicht im klassischen Sinne. Kein ausgeschnittenes Papier, kein montiertes Fragment.
The work of Sarit Lichtenstein is situated within contemporary art as an exploration of color as an emotional experience.
Die Gruppenausstellung New Artists Show versammelt mit Johannes Ehemann, Lev Khesin und Rhea Standke drei Positionen, die zeitgenössische Bildräume zwischen Materialexperiment und Imagination entfalten.
Mit der Ausstellung „Passion Projects“ präsentiert die Galerie am Park eine Auswahl bedeutender internationaler Künstlerpersönlichkeiten des 20. und 21. Jahrhunderts.
Gruppenausstellung zum 20-jährigen Jubiläum der Galerie Leuenroth.
Die Sommerausstellung vereint ausgewählte Werke von Hans Kotter, Árpád Forgó, John Franzen, Patrik Grijalvo, Gregor Kalus, Cameron Rudd.
With the exhibition “Transformator,” Schierke Seinecke presents the third solo show by Ralf Brueck.
Die Leipziger Fotografin Grit Schwerdtfeger schafft mit Ihren Bildern eine Verbindung zwischen Wirklichkeit und Erinnerung. Ihre Werke sind weltweit ausgestellt und seit 2012 gibt sie ihr Wissen als Dozentin an der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin weiter. Ihre Bilder entwickeln eine Bildsprache, die den Alltag in etwas besonderes verwandelt.
Willi Sibers Arbeiten entziehen sich einer eindeutigen Zuordnung. Sie bewegen sich zwischen Malerei, Skulptur und Objektkunst und entstehen aus einem konsequenten Interesse an Material, Oberfläche und Wahrnehmung.
Dem vielseitigen Aschaffenburger Künstler Stefan F. Konrad haben wir in unserer Galerie bereits einige Male die Bühne gegeben. Nun ist es wieder so weit: In der Ausstellung „Sparsame Brilliance“ orchestriert Stefan F. Konrad verschiedene seiner Werkgruppen und lässt diese in Beziehung zueinander treten.
Mit der Ausstellung continuo präsentiert Giacomo Santiago Rogado Arbeiten aus den Werkgruppen Intuition, Coalescence, Accord und Calibra. Der Titel verweist auf die Idee eines Kontinuums, auf einen Zustand des Fortlaufenden, in dem die Welt nicht als Ansammlung voneinander getrennter Dinge erscheint, sondern als Geflecht von Beziehungen, Übergängen und wechselseitigen Einwirkungen.
„Reflections“ versammelt neue Arbeiten von Raphael Paulun, während „Neuland“ Arbeiten des Regensburger Künstlers Nico Sawatzki und des Berliner Künstlers Christopher Kieling vereint.
Leszek Skurskis reduzierte Bildwelten leben von Andeutung und Offenheit. Mit feinem Gespür für Komposition und Atmosphäre verdichtet er alltägliche Szenen zu vielschichtigen Bildern.
Ein offenes System zeichnet sich durch seine Durchlässigkeit und seine Empfänglichkeit für äußere Einflüsse aus.
Gerade diese Offenheit und Fragilität sind wesentliche Bestandteile des Entstehungsprozesses in Simon Halfmeyers Arbeiten.
Mit Underground präsentiert die Galerie 3AP die erste Einzelausstellung von Roberto Barbosa. Die Ausstellung erstreckt sich über den Galerieraum und den historischen Luftschutzraum des Hauses.
Die PANGALLERY in Frankfurt präsentiert mit „Lothar Wolleh – LichtBilder“ eine Ausstellung, die das fotografische Werk eines der bedeutendsten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit in neuer Perspektive zeigt.
In der Lobby des Designhotels zeigt Galerie Greulich ausgewählte Arbeiten der koreanisch-deutschen Künstlerin.
Birgitta Weimer thematisiert seit Jahre das Anthropozän, das vom Menschen dominierte Erdzeitalter, mit seinen katastrophalen ökologischen Folgen. Die Ausstellung APHOTAL verbindet zwei Werkkomplexe, die sich dem Zustand der Ozeane widmen.
Unter dem Titel "Queen of Never" präsentiert die Galerie Anita Beckers die zweite Einzelausstellung der Kölner Künstlerin Johanna Reich. Gezeigt werden aktuelle Arbeiten, darunter hybride Malereien der Serie "The Colour of Maybe", Zeichnungen aus "SHE-LAND" und selbstfahrende "Bots".
Gen Z – wer ist diese Generation eigentlich, was treibt sie umher und wie reagiert sie auf ihre Umwelt? Diese Fragen nerven und trotzdem werden sie immer wieder gestellt, über sich selbst und andere, von außen und über Köpfe hinweg.
Wir freuen uns auf die erste Einzelausstellung von Sophie Esslinger in der Galerie. Gezeigt werden neue Gemälde der Künstlerin.
Frank Mädlers Ausstellung Selbst setzt sich auf vielfältige Weise mit der künstlerischen Ausgestaltung der eigenen Biographie auseinander.
Mit Chroma präsentiert die Galerie Bernhard Knaus Fine Art neue Arbeiten des nordirischen Malers Mark Francis (*1962), dessen Werk sich als malerische Übersetzung von Klang, Frequenz und Resonanz entfaltet.
Unter dem Titel Common Disposition präsentiert Hendrik Zimmer Arbeiten in sehr unterschiedlichen Materialien und Verfahren, die aus einer gemeinsamen künstlerischen Haltung entstanden sind.
Die dritte Einzelausstellung von Theresa Möller. Unter dem Titel „Fragmental Fields“ lädt die Ausstellung dazu ein, in die neuesten malerischen Kosmen der Künstlerin einzutauchen.
Die Galerie zeigt Werke von Wolfgang Oppermann (1937−2001), genannt Wopp, der lange an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg lehrte.
Vergangene Ausstellungen
Anknüpfend an die Ausstellung Metamorphosis (2024) in Düsseldorf, die Werke aus Willi Buchers gelber Werkgruppe zeigte, führt die aktuelle Ausstellung den dort begonnenen Dialog fort und richtet den Blick auf die Werkreihe Sprachlandschaften sowie auf Arbeiten, in denen Malerei, Sprache und Raum einander durchdringen.
Am Freitag, den 19. Juni, eröffnet die Galerie Hübner + Hübner seine Einzelausstellung Everywhere and Now Here. Zur Eröffnung wird der ghanaische Künstler Cornelius Annor persönlich in Frankfurt vor Ort sein und im Rahmen eines Künstlergesprächs Einblicke in seine künstlerische Praxis sowie die Entstehung der ausgestellten Werke geben.
Die Arbeiten von Kejoo Park bewegen sich im Spannungsfeld von Natur, Zeit und Wahrnehmung.
Tjark Ihmels zeigt in seinen Arbeiten Menschen und Situationen, die vertraut wirken und zugleich etwas Rätselhaftes haben. Seine Bilder schweben zwischen Realität und Vorstellung und lassen Raum für eigene Interpretationen.
Die Gruppenausstellung CORPUS DELICTI zeigt keramische Arbeiten von Dominika Bednarsky, Verónica Aguilera Carrasco, Jakob Erek Sen, Petra Metzner und Yvonne Lee Schultz. Keramische Objekte aus Ton und Porzellan setzen sich mit der Verletzlichkeit des Menschen auseinander.
Die multidisziplinär arbeitende Künstlerin Camie Klein (geb. 1997) setzt sich mit Spannungen zwischen messbaren Systemen und intimen, subjektiven Erfahrungen auseinander.
Diesen Sommer laden wir Sie ein, mit uns in die Tiefen explosiver Farblandschaften einzutauchen. Mit der Ausstellung Imagination - Erinnerte Landschaften präsentieren wir Ihnen erstmals die expressiven Farbkompositionen von Manfred Fuchs.
Für Katsuhito Nishikawa (*1949) ist die Natur, ihre Gesetzmäßigkeit und ihre Struktur die oberste Lehrmeisterin, der sich der Mensch, der sich Kunst unterzuordnen und einzufügen haben.
In den Werken von Fausto Amundarain ist die Collage sichtbar – aber nicht im klassischen Sinne. Kein ausgeschnittenes Papier, kein montiertes Fragment. Was das Auge als Collage erkennt, entsteht vollständig durch malerische Mittel.
Wir zeigen Noah Kauertz' neuste Werke in einer Einzelausstellung und parallel dazu Werke von Mollie Campbell, Lukas Zimmermann und erstmals Werke von Sebastian Jauregui in einer Gruppenausstellung.
In diesem Kapitel von Katja Davars Werk – ihrer zweiten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Knaus Fine Art – richtet die Künstlerin ihren Fokus auf die Navigationsfähigkeiten von Vögeln und die Routen, denen sie während ihrer jährlichen Migrationen folgen.
PITTURA. Es geht um die MALEREI – ohne Titel, ohne versteckte Botschaften, dafür aber unaufhaltsam Farbe, in all ihrer Leuchtkraft.
In seiner dritten Einzelausstellung „Provincials“ in der FILIALE zeigt der 1996 in Pirmasens geborene Künstler Robin Stretz eine Reihe von 24 Aquarellen.
Manche Ausstellungen behaupten Klarheit. „ungerne“ tut das nicht. Der Titel selbst setzt einen Widerstand: Was abgelehnt wird, bleibt zugleich wirksam. Die erste Einzelausstellung von Joschua Yesni Arnaut in der Galerie 3AP kreist um Zustände zwischen innerer Aufmerksamkeit und äußerer Zuschreibung.
In der Ausstellung Corps de la ligne entfaltet Alain Clément ein vielschichtiges Zusammenspiel von Linie, Farbe und Fläche, in dem das Medium Papier nicht nur Träger, sondern aktiver Resonanzraum wird.
Für Katsuhito Nishikawa (*1949) ist die Natur, ihre Gesetzmäßigkeit und ihre Struktur die oberste Lehrmeisterin, der sich der Mensch, der sich Kunst unterzuordnen und einzufügen haben.
Jana Schröder „Und die sieben Bilder“ zeigt den Werkzyklus „JOANIVERSE“, der in der künstlerischen Herangehensweise von Jana Schröder ein Alleinstellungsmerkmal hat.