Aktuelle Ausstellungen
in Frankfurt am Main
„Reflections“ versammelt neue Arbeiten von Raphael Paulun, während „Neuland“ Arbeiten des Regensburger Künstlers Nico Sawatzki und des Berliner Künstlers Christopher Kieling vereint.
Leszek Skurskis reduzierte Bildwelten leben von Andeutung und Offenheit. Mit feinem Gespür für Komposition und Atmosphäre verdichtet er alltägliche Szenen zu vielschichtigen Bildern.
In der Lobby des Designhotels zeigt Galerie Greulich ausgewählte Arbeiten der koreanisch-deutschen Künstlerin.
Ein offenes System zeichnet sich durch seine Durchlässigkeit und seine Empfänglichkeit für äußere Einflüsse aus.
Gerade diese Offenheit und Fragilität sind wesentliche Bestandteile des Entstehungsprozesses in Simon Halfmeyers Arbeiten.
Mit Underground präsentiert die Galerie 3AP die erste Einzelausstellung von Roberto Barbosa. Die Ausstellung erstreckt sich über den Galerieraum und den historischen Luftschutzraum des Hauses.
Die PANGALLERY in Frankfurt präsentiert mit „Lothar Wolleh – LichtBilder“ eine Ausstellung, die das fotografische Werk eines der bedeutendsten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit in neuer Perspektive zeigt.
Birgitta Weimer thematisiert seit Jahre das Anthropozän, das vom Menschen dominierte Erdzeitalter, mit seinen katastrophalen ökologischen Folgen. Die Ausstellung APHOTAL verbindet zwei Werkkomplexe, die sich dem Zustand der Ozeane widmen.
Unter dem Titel "Queen of Never" präsentiert die Galerie Anita Beckers die zweite Einzelausstellung der Kölner Künstlerin Johanna Reich. Gezeigt werden aktuelle Arbeiten, darunter hybride Malereien der Serie "The Colour of Maybe", Zeichnungen aus "SHE-LAND" und selbstfahrende "Bots".
Gen Z – wer ist diese Generation eigentlich, was treibt sie umher und wie reagiert sie auf ihre Umwelt? Diese Fragen nerven und trotzdem werden sie immer wieder gestellt, über sich selbst und andere, von außen und über Köpfe hinweg.
Wir freuen uns auf die erste Einzelausstellung von Sophie Esslinger in der Galerie. Gezeigt werden neue Gemälde der Künstlerin.
Frank Mädlers Ausstellung Selbst setzt sich auf vielfältige Weise mit der künstlerischen Ausgestaltung der eigenen Biographie auseinander.
Mit Chroma präsentiert die Galerie Bernhard Knaus Fine Art neue Arbeiten des nordirischen Malers Mark Francis (*1962), dessen Werk sich als malerische Übersetzung von Klang, Frequenz und Resonanz entfaltet.
Unter dem Titel Common Disposition präsentiert Hendrik Zimmer Arbeiten in sehr unterschiedlichen Materialien und Verfahren, die aus einer gemeinsamen künstlerischen Haltung entstanden sind.
Die dritte Einzelausstellung von Theresa Möller. Unter dem Titel „Fragmental Fields“ lädt die Ausstellung dazu ein, in die neuesten malerischen Kosmen der Künstlerin einzutauchen.
Die Galerie zeigt Werke von Wolfgang Oppermann (1937−2001), genannt Wopp, der lange an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg lehrte.
60 Jahre zeitgenössische Kunst im deutsch-italienischen Kontext: Im Jahr ihres Jubiläums präsentiert die Frankfurter Westend Galerie zum Saisonstart der Frankfurter Galerien eine Ausstellung mit vier jungen Talenten aus Italien.
In der Ausstellung „Hast du mich vermisst?“ kehren Formen zurück, als würden sie aus einer leichten Verschiebung der Erinnerung erneut auftauchen.
Zum Saisonstart 2026 zeigt Kai Middendorff ausgewählte Werke von vier Künstler:innen, die er seit Jahren vertritt bzw. (mit-)aufgebaut hat.
1985 fotografiert Günther Förg (1952–2013) in der Krefelder Wilhelmshofallee 91 das ehemalige Wohnhaus des Seidenfabrikanten Hermann Lange (1874–1942).
In der Ausstellung präsentieren wir aktuelle Arbeiten von HIROKO aus der Serie „Gezeiten“, die 2025-2026 entstanden sind. Zu sehen sein werden Werke auf Papier und Leinwand.
„fragile permanence“ zeigt eine Künstlerin, deren Werk leise, aber eindringlich wirkt: kontemplativ, materialbewusst und von großer ästhetischer Präsenz.
Die Ausstellung untersucht, wie Pausen organisiert werden, wie sie in Arbeitsabläufe eingebunden sind und welche Rolle Architektur bei der Organisation des Arbeitskörpers spielt.
Vergangene Ausstellungen
NO ENTRY REQUIRED – Zwischen Konsum, Kontrolle und Zugehörigkeit
Unser Ausstellungskonzept „You bring it, we hang it“ lädt Künstler*innen aller Erfahrungsstufen dazu ein, ihre Arbeiten für eine unmittelbare Präsentation einzureichen.
In dieser Ausstellung setzt sich der Künstler mit den Geschichten, Überzeugungen und Erzählungen auseinander, die in und um Tibet entstanden sind, sowie mit der Art und Weise, wie sie die Wahrnehmung und Vorstellungskraft nach wie vor prägen.
Lothar Zaubitzer beschäftigt sich in seiner plastischen, überwiegend keramischen Arbeit seit vielen Jahren mit tierischen Körpern.
Mit der Ausstellung continuo präsentiert Giacomo Santiago Rogado Arbeiten aus den Werkgruppen Intuition, Coalescence, Accord und Calibra. Der Titel verweist auf die Idee eines Kontinuums, auf einen Zustand des Fortlaufenden, in dem die Welt nicht als Ansammlung voneinander getrennter Dinge erscheint, sondern als Geflecht von Beziehungen, Übergängen und wechselseitigen Einwirkungen.
Die Werkgruppen der „Pappeln“ und der „Passagen“ entstehen bei Stefan Pietryga seit Jahren parallel in seinen künstlerischen Prozessen und entwickeln immer wieder in seinen Präsentationen neue Perspektiven.
Dem vielseitigen Aschaffenburger Künstler Stefan F. Konrad haben wir in unserer Galerie bereits einige Male die Bühne gegeben. Nun ist es wieder so weit: In der Ausstellung „Sparsame Brilliance“ orchestriert Stefan F. Konrad verschiedene seiner Werkgruppen und lässt diese in Beziehung zueinander treten.
Anknüpfend an die Ausstellung Metamorphosis (2024) in Düsseldorf, die Werke aus Willi Buchers gelber Werkgruppe zeigte, führt die aktuelle Ausstellung den dort begonnenen Dialog fort und richtet den Blick auf die Werkreihe Sprachlandschaften sowie auf Arbeiten, in denen Malerei, Sprache und Raum einander durchdringen.
Willi Sibers Arbeiten entziehen sich einer eindeutigen Zuordnung. Sie bewegen sich zwischen Malerei, Skulptur und Objektkunst und entstehen aus einem konsequenten Interesse an Material, Oberfläche und Wahrnehmung.
Am Freitag, den 19. Juni, eröffnet die Galerie Hübner + Hübner seine Einzelausstellung Everywhere and Now Here. Zur Eröffnung wird der ghanaische Künstler Cornelius Annor persönlich in Frankfurt vor Ort sein und im Rahmen eines Künstlergesprächs Einblicke in seine künstlerische Praxis sowie die Entstehung der ausgestellten Werke geben.
Die Leipziger Fotografin Grit Schwerdtfeger schafft mit Ihren Bildern eine Verbindung zwischen Wirklichkeit und Erinnerung. Ihre Werke sind weltweit ausgestellt und seit 2012 gibt sie ihr Wissen als Dozentin an der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin weiter. Ihre Bilder entwickeln eine Bildsprache, die den Alltag in etwas besonderes verwandelt.
Die Arbeiten von Kejoo Park bewegen sich im Spannungsfeld von Natur, Zeit und Wahrnehmung.
With the exhibition “Transformator,” Schierke Seinecke presents the third solo show by Ralf Brueck.
Die Sommerausstellung vereint ausgewählte Werke von Hans Kotter, Árpád Forgó, John Franzen, Patrik Grijalvo, Gregor Kalus, Cameron Rudd.
Tjark Ihmels zeigt in seinen Arbeiten Menschen und Situationen, die vertraut wirken und zugleich etwas Rätselhaftes haben. Seine Bilder schweben zwischen Realität und Vorstellung und lassen Raum für eigene Interpretationen.
Die Gruppenausstellung CORPUS DELICTI zeigt keramische Arbeiten von Dominika Bednarsky, Verónica Aguilera Carrasco, Jakob Erek Sen, Petra Metzner und Yvonne Lee Schultz. Keramische Objekte aus Ton und Porzellan setzen sich mit der Verletzlichkeit des Menschen auseinander.
Gruppenausstellung zum 20-jährigen Jubiläum der Galerie Leuenroth.
Die multidisziplinär arbeitende Künstlerin Camie Klein (geb. 1997) setzt sich mit Spannungen zwischen messbaren Systemen und intimen, subjektiven Erfahrungen auseinander.