Aktuelle Ausstellungen
in Frankfurt am Main
Streifzug durch Ostdeutsche Kunstlandschaften – von Brandenburg über Berlin und Leipzig bis nach Dresden. Unsere neue Gruppenausstellung vereint Malerei, Fotografie und Skulptur in unterschiedlichen künstlerischen Blickweisen.
Feiern Sie am 24. April mit den Galerien und Gastronomen der Fahrgasse die Eröffnung der Frühjahrsausstellungen. In unseren Räumen präsentieren wir ein installatives Duett der Künstlerinnen Jeongmoon Choi und Alke Reeh.
In seiner dritten Einzelausstellung „Provincials“ in der FILIALE zeigt der 1996 in Pirmasens geborene Künstler Robin Stretz eine Reihe von 24 Aquarellen.
PITTURA. Es geht um die MALEREI – ohne Titel, ohne versteckte Botschaften, dafür aber unaufhaltsam Farbe, in all ihrer Leuchtkraft.
In diesem Kapitel von Katja Davars Werk – ihrer zweiten Einzelausstellung in der Galerie Bernhard Knaus Fine Art – richtet die Künstlerin ihren Fokus auf die Navigationsfähigkeiten von Vögeln und die Routen, denen sie während ihrer jährlichen Migrationen folgen.
Hans-Christian Schink (*1961 in Erfurt) bereiste als Fotograf über 20 Jahre die ganze Welt. In jüngerer Zeit widmet er seine künstlerische Arbeit jedoch der Region seines unmittelbaren Lebensumfelds im äußersten Nordosten Deutschlands.
Wir zeigen Noah Kauertz' neuste Werke in einer Einzelausstellung und parallel dazu Werke von Mollie Campbell, Lukas Zimmermann und erstmals Werke von Sebastian Jauregui in einer Gruppenausstellung.
In den Werken von Fausto Amundarain ist die Collage sichtbar – aber nicht im klassischen Sinne. Kein ausgeschnittenes Papier, kein montiertes Fragment. Was das Auge als Collage erkennt, entsteht vollständig durch malerische Mittel.
Für Katsuhito Nishikawa (*1949) ist die Natur, ihre Gesetzmäßigkeit und ihre Struktur die oberste Lehrmeisterin, der sich der Mensch, der sich Kunst unterzuordnen und einzufügen haben.
The work of Sarit Lichtenstein is situated within contemporary art as an exploration of color as an emotional experience.
Diesen Sommer laden wir Sie ein, mit uns in die Tiefen explosiver Farblandschaften einzutauchen. Mit der Ausstellung Imagination - Erinnerte Landschaften präsentieren wir Ihnen erstmals die expressiven Farbkompositionen von Manfred Fuchs.
Die Gruppenausstellung New Artists Show versammelt mit Johannes Ehemann, Lev Khesin und Rhea Standke drei Positionen, die zeitgenössische Bildräume zwischen Materialexperiment und Imagination entfalten.
Die multidisziplinär arbeitende Künstlerin Camie Klein (geb. 1997) setzt sich mit Spannungen zwischen messbaren Systemen und intimen, subjektiven Erfahrungen auseinander.
Gruppenausstellung zum 20-jährigen Jubiläum der Galerie Leuenroth.
Die Gruppenausstellung CORPUS DELICTI zeigt keramische Arbeiten von Dominika Bednarsky, Verónica Aguilera Carrasco, Jakob Erek Sen, Petra Metzner und Yvonne Lee Schultz. Keramische Objekte aus Ton und Porzellan setzen sich mit der Verletzlichkeit des Menschen auseinander.
Tjark Ihmels zeigt in seinen Arbeiten Menschen und Situationen, die vertraut wirken und zugleich etwas Rätselhaftes haben. Seine Bilder schweben zwischen Realität und Vorstellung und lassen Raum für eigene Interpretationen.
Die Leipziger Fotografin Grit Schwerdtfeger schafft mit Ihren Bildern eine Verbindung zwischen Wirklichkeit und Erinnerung. Ihre Werke sind weltweit ausgestellt und seit 2012 gibt sie ihr Wissen als Dozentin an der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin weiter. Ihre Bilder entwickeln eine Bildsprache, die den Alltag in etwas besonderes verwandelt.
Am Freitag, den 19. Juni, eröffnet die Galerie Hübner + Hübner seine Einzelausstellung Everywhere and Now Here. Zur Eröffnung wird der ghanaische Künstler Cornelius Annor persönlich in Frankfurt vor Ort sein und im Rahmen eines Künstlergesprächs Einblicke in seine künstlerische Praxis sowie die Entstehung der ausgestellten Werke geben.
Vergangene Ausstellungen
Die Arbeiten von Kejoo Park bewegen sich im Spannungsfeld von Natur, Zeit und Wahrnehmung.
Manche Ausstellungen behaupten Klarheit. „ungerne“ tut das nicht. Der Titel selbst setzt einen Widerstand: Was abgelehnt wird, bleibt zugleich wirksam. Die erste Einzelausstellung von Joschua Yesni Arnaut in der Galerie 3AP kreist um Zustände zwischen innerer Aufmerksamkeit und äußerer Zuschreibung.
In der Ausstellung Corps de la ligne entfaltet Alain Clément ein vielschichtiges Zusammenspiel von Linie, Farbe und Fläche, in dem das Medium Papier nicht nur Träger, sondern aktiver Resonanzraum wird.
Für Katsuhito Nishikawa (*1949) ist die Natur, ihre Gesetzmäßigkeit und ihre Struktur die oberste Lehrmeisterin, der sich der Mensch, der sich Kunst unterzuordnen und einzufügen haben.
Jana Schröder „Und die sieben Bilder“ zeigt den Werkzyklus „JOANIVERSE“, der in der künstlerischen Herangehensweise von Jana Schröder ein Alleinstellungsmerkmal hat.
Ute Mahler und Werner Mahler gehören mit ihrem fotografischen Werk, als Lehrende sowie Mitgründer:innen der renommierten Fotografenagentur Ostkreuz und der Ostkreuzschule Berlin zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Fotografie.
Seit nunmehr zehn Jahren ist Anna Nero eine feste Größe im Programm von Schierke Seinecke. Im Laufe dieses Jahrzehnts hat sie eine beeindruckende künstlerische Entwicklung durchlaufen und sich als eine der markantesten Stimmen der zeitgenössischen Malerei etabliert.
Sarah Geppert mäandert zwischen Naivismus und Raffinesse. Und das inhaltlich wie formal. Ihre Gemälde springen mit einer Flächigkeit und entschiedenen Farbigkeit von der Wand. Große Formen sieht man.
Die gezeigten Werke von Dominika Bednarsky und dem Künstlerduo Matthias Böhler & Christian Orendt lehnen sich gestalterisch wie inhaltlich an posthumanistische Denkweisen an, indem sie Artenhierarchien destabilisieren und die gewohnte Vormachtstellung des Menschen gegenüber anderen Lebewesen auf spielerische Weise aufbrechen.
„Unterdessen findet Johannes Rochhausen seine Motive schon seit Leipziger Studienzeiten vornehmlich im eigenen Atelier. Jetzt aber scheint es, als habe sich der Künstler dort nicht mehr bloß vor allem provisorisch, sondern auf Dauer eingerichtet.”
Johannes Rochhausen entwickelt seine Malerei aus dem Atelier heraus – nicht nur als Motiv, sondern als komplexen Bildraum.
Mit „Splash“ präsentiert die Galerie Barbara von Stechow erstmals die Malerei von Renata Tumarova in einer Einzelausstellung.
Unter dem Titel Red Rain präsentieren wir seine aktuellsten Werkserien, die sich mit der Frage beschäftigen, wie sich globale Entwicklungen heute in Bildern zeigen.
Im Zentrum der dritten Soloausstellung bei Hanna Bekker vom Rath stehen Objekte und Skulpturen des Malers und preisgekrönten Illustrators.
Mit einem eindrücklichen, auf den Menschen bezogenen Skulpturenwerk besetzt Martine Andernach seit langem einen Platz in der Gegenwartskunst.
In der Ausstellung werden Arbeiten von Monika Huber (*1959) präsentiert, die überwiegend in den 1990er Jahren entstanden sind.
In der neuen Einzelausstellung „Neue Schöne Welt“ thematisiert die Frankfurter Künstlerin Barbara Feuerbach Aufbruchstimmung und die Welt im Umbruch.
Heimo Zobernig zeigt Bilder aus verschiedenen Werkreihen, die zwischen 2006 und 2025 entstanden sind.